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Lesung mit Autorinnengespräch "Ausleben - Gedanken an den Tod verschiebt man gerne auf später"

Sich mit der eigenen Endlichkeit und dem Sterben auseinander zusetzten, bereitet uns Menschen Unbehagen. Dabei kann es sehr hilfreich sein, miteinander ins Gespräch zu kommen und einander zuzuhören.

Wie denken denn junge und alte Menschen über das Sterben und den Tod? Junge Studierende der Universität Konstanz sind mit ihrer Professorin Dr. Sarah Seidel dieser Frage in einem literaturwissenschaftlichen Seminar auf den Grund gegangen. Während Sterben und Tod in literarischen Texten allgegenwärtig ist, scheint der gesellschaftliche Umgang mit dem Tod lange eher randständig gewesen zu sein. 
Die Autorin Mena Kost und die Fotografin Annette Boutellier haben zusammen das Buch “Ausleben.Gedanken an den Tod verschiebt man gerne auf später”, geschrieben. Darin enthalten sind Texte und Fotos von Menschen am Lebensende, die sie zu Fragen über ihr Leben und den nahenden Tod interviewt haben.
Mit der Lesung aus dem Buch, den Fotos und persönlichen Geschichten, sowie den Gedanken der Studierenden, möchten wir an diesem Abend die verschiedenen Perspektiven der jungen und alten Generation aufzeigen und miteinander ins Gespräch kommen. Eine Kooperation von Horizont und der Universität Konstanz.
Herzliche Einladung, der Eintritt ist frei - um Spenden für Horizont wird gebeten. 
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